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Ferienbetreuung im Corona-Sommer 2021 — Was ist zu beachten?

Aktuell 

Zur Ori­en­tie­rung gültig ist der Leitfaden für außer­schu­li­sche Jugend­er­zie­hung und Jugend­ar­beit (Stand 19. Mai 2021) — hier zum Download:

Emp­feh­lun­gen zur außer­schu­li­schen Jugendarbeit

Feriencamps sind erlaubt — hier ein Überblick:

Per­so­nen­an­zahl: Zusam­men­künf­te von Personen im Rahmen der außer­schu­li­schen Jugend­er­zie­hung und Jugend­ar­beit oder im Rahmen von betreuten Feri­en­la­gern sind mit maximal 20 Teil­neh­men­den zulässig. Zu dieser Höchst­zahl dürfen noch maximal 4 Betreu­ungs­per­so­nen hin­zu­ge­rech­net werden (maximal 24 Personen pro Gruppe). Personen, die zur Durch­füh­rung der Zusam­men­kunft erfor­der­lich sind, sind nicht in die Höchst­zah­len mit­ein­zu­rech­nen (zum Beispiel für Technik, Kontrolle der Nachweise, Kon­takt­per­so­nen­nach­ver­fol­gung etc.) Für sie gilt weiterhin die Masken- und Abstandspflicht!

Grup­pen­re­ge­lung: Der Min­dest­ab­stand von 2 Meter gegenüber Personen, die nicht im gemein­sa­men Haushalt leben UND das Tragen einer Maske können innerhalb der Gruppe von maximal 20 Teil­neh­men­den (plus maximal 4 Betreu­ungs­per­so­nen) entfallen! Vor­aus­set­zung für die Grup­pen­re­ge­lung ist die Aus­ar­bei­tung, Umsetzung und Ein­hal­tung eines dem Stand der Wis­sen­schaft ent­spre­chen­den COVID-19-Prä­ven­ti­ons­kon­zepts und die Bestel­lung einer bzw. eines COVID-19-Beauf­trag­ten durch die für die Zusam­men­kunft Verantwortlichen.

Ort: An einem Ort dürfen mehrere Zusam­men­künf­te gleich­zei­tig statt­fin­den. Voraus­set­zung dafür ist, dass eine Durch­mi­schung der Teil­neh­men­den der gleich­zei­tig statt­fin­den­den Zusam­men­künf­te aus­ge­schlos­sen und das Infek­ti­ons­ri­si­ko minimiert wird. Dies kann durch Maßnahmen wie zum Beispiel räumliche oder bauliche Tren­nun­gen bzw. zeitliche Staf­fe­lung erfolgen. 

Zutritt­tests: Teil­neh­men­de von Zusam­men­künf­ten im Rahmen der außer­schu­li­schen Jugend­er­zie­hung und Jugend­ar­beit sowie im Rahmen von betreuten Feri­en­la­gern müssen einen Nachweis einer geringen epi­de­mi­lo­gi­schen Gefahr vorweisen können. Dieser ist für die Dauer des Auf­ent­halts bereit­zu­hal­ten. Kinder bis zum voll­ende­ten 10. Lebens­jahr bzw. Kinder, die eine Pri­mar­schu­le besuchen, sind von der Ver­pflich­tung zur Vorlage eines Nach­wei­ses einer geringen epi­de­mio­lo­gi­schen Gefahr aus­ge­nom­men. Betreu­ungs­per­so­nen müssen spä­tes­tens alle sieben Tage einen Nachweis vorlegen, oder sie müssen bei Kontakt mit Teil­neh­men­den und anderen Betreu­ungs­per­so­nen eine Maske tragen. 

Erhebung von Kon­takt­da­ten: Personen, die sich vor­aus­sicht­lich länger als 15 Minuten am Ver­an­stal­tungs­ort aufhalten, sind ver­pflich­tend für die Kon­takt­per­so­nen­nach­ver­fol­gung zu erheben. 

Gas­tro­no­mi­sche Angebote, Beher­ber­gung, Sport- und Frei­zeit­an­ge­bo­te im Rahmen von außer­schu­li­scher Jugend­er­zie­hung und Jugend­ar­beit sowie betreuten Feri­en­la­gern sind gemäß der Ver­ord­nung zulässig. Sinn­ge­mä­ße Anwendung der Bestim­mun­gen gemäß § 14. Ein­hal­tung der Bestim­mun­gen außerhalb § 14 (Anreise, Öffent­li­che Orte, etc.). 

Bundesgesetzblatt: 214. Verordnung

 

 

Weiterführende Links

Jugend­por­tal: Aktuelle Maßnahmen

 

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